Flexibilität An der Werkzeugmaschine
Die KUKA Roboter GmbH zeigt auf der EMO 2011 in Hannover flexible Lösungen für die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Auf zahlreichen Partnerständen erfolgt die Beweisführung, dass das KUKA Motto "Automation wird einfach" kein leeres Versprechen ist.
Im globalen Wettbewerb ist es maßgeblich, die Laufzeit von Werkzeugmaschinen zu erhöhen. Durch die Automation einer Werkzeugmaschine mit KUKA Robotern werden die Produktivität der Anlage gesteigert und die Stückkosten gesenkt. Die Integration eines Roboters an die Werkzeugmaschine amortisiert sich in vielen Fällen schon binnen eines knappen Jahres. Welche Möglichkeiten es für die Automatisierung von Werkzeugmaschinen mit sechsachsigen Robotern gibt, zeigen insgesamt sechzehn Partner der KUKA Roboter GmbH auf der EMO 2011 in Hannover.
Auf zwei Ständen (H25 in Halle 25 und B60 in Halle 12) stellen KUKA Partner ein neues Software-Produkt vor. Mit KUKA.CNC bietet sich erstmals die Möglichkeit, CNC-Programme nach DIN 66025 direkt mit der Robotersteuerung abzuarbeiten und damit den Roboter über eine CAD/CAM Kette direkt zu programmieren und zum Bearbeiten von Werkstücken zu nutzen. Wo Roboter und Werkzeugmaschine aufeinander treffen, lassen sich mit KUKA.CNC noch zusätzliche Synergien erzeugen, die über das bisherige Maß der Zusammenarbeit weit hinausgehen. Der Roboter übernimmt nicht nur das Be- und Entladen der Werkstücke. Im Rahmen einer durchgängigen Prozesskette werden Vor- und Nacharbeiten am Werkstück vorgenommen - in derselben Programmiersprache wie die der Werkzeugmaschine.
HOHE FLEXIBILITÄT UND EINFACHE BEDIENBARKEIT
KUKA Roboter sind in der Werkzeugmaschine ein sehr flexibles Element. Dessen uneingeschränkte Freiheitsgrade erlauben es, dass in einer Zelle beliebig große Paletten und Werkstücke be- und entladen werden und das Werkstück zusätzlich bearbeitet werden kann. Palettenhandling, Sortieren, Entgraten, Reinigen, Werkzeugwechsel und das Verlinken mehrerer Maschinen sind weitere Aufgaben, die der Roboter an der Werkzeugmaschine zuverlässig erledigen kann. Hohe Flexibilität und einfache Bedienbarkeit ermöglichen dem Werker ein schnelles und problemloses Umrüsten auf neue Herausforderungen. Der Roboter garantiert die optimale Auslastung eines Bearbeitungszentrums, egal, ob im Ein-, Zwei- oder Drei-Schicht-Betrieb.
KOMPETENTES PARTNERNETZWERK
Betrachtet man die Bedürfnisse der Werkzeugmaschinenbranche so demonstriert sowohl das KUKA Key Technology Management als auch dessen breites Netzwerk von Integratoren und Systempartnern die Kompetenz für flexible Lösungen.
MIT SICHERHEIT VOLLE POWER
Sicherheit spielt in Bearbeitungszentren eine tragende Rolle. Wo Werker und Roboter eng zusammenarbeiten, muss verhindert werden, dass sich der Roboter aus seinem definierten Arbeitsbereich lösen kann. Die "KUKA.SafeOperation" sorgt dafür - ohne mechanische Achsbereichsüberwachung oder speziell verstärkte, kostenintensive Schutzzäune. Die Software verlagert sicherheitsrelevante Steuerungsaufgaben direkt in die Robotersteuerung, wodurch die sonst übliche externe Sicherheits-SPS eingespart werden kann. "KUKA.SafeOperation" überwacht Position und Geschwindigkeit des Roboters und verantwortet damit den Bedienerschutz.
Quelle: Pressemeldung KUKA Roboter GmbH
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